In seiner Begrüßung stellte der 1. Vorsitzende des Vereins, Detlef von Delft, die gute Zusammenabeit mit der Politik, dem Sportamt und den Engagierten der Task-Force KURA des Vereins besonders heraus , die erst den neuen Kunstrasenplatz ermöglichte und damit für den Verein die Weichen gestellt sind, zukünftig ganzjährig trainieren zu können und damit auch konkurrenzfähriger zu sein. Ziel sei auch weiterhin, der Bevölkerung im Osten Münsters in Zusammenarbeit mir den Nachbarvereinen optimale Bedingen bieten zu können und damit auch seinen sozialen Aufgaben gerecht zu werden. Dabei hat sich im laufenden Jahr die Kooperation mit den Münster Mammuts, den der Verein an der Anlage am Schiffahrter Damm die Möglichkeit gegeben hat ihre Spiele auszutragen, als hervorragend dargestellt. Und beide Parteien hoffen, dass die Politik dabei hilt, diese Zusammenarbeit so zu unterstützen und zu fördern, dass aus der jetzigen Behelfssituation ein echtes Zuhause für die Münster Mammuts wird.
Johannes Munser und Erich Varnhagen als Vorstand der Fußballabteilung wiesen in iher Rede darauf hin, dass der Verein neben dem neuen Platz sich auch in der Fußballabteilung durch großes ehrenamtliches Engagement strategisch neu aufgestellt hat, um den Traditionsverein voran zu bringen. Gefördert soll auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen werden, um sich im Jugendbereich qualitativ verbessern zu können. Besonderen Wert legte Erich Varnhagen darauf, dass die Beteiligten des Vereins schon erste Maßnahmen entwickelt haben, um die Granulatdiskussion zu entschärfen, indem das entweichende Granulat durch Filter aufgefangen wird.


